Zum Saisonstart präsentiert die bekannte Hammer Künstlerin Ute Hoeschen im Glaselefanten des Maximilianparks Hamm ihre neue Ausstellung, in der sie Momente der Zeit in der Natur präsentiert. „Die Natur ist ein zentrales Thema, das mir sehr am Herzen liegt.“ Mit diesen Worten beschreibt Ute Hoeschen ihren tiefen Bezug zur Natur und zeigt die Natur in ihrer ganzen Vielfalt. Die Ausstellung wird am Sonntag, 1. März um 11 Uhr eröffnet.
In ihren Bildern bezieht sie sich ausschließlich auf Erlebtes, Gefundenes und Empfundenes. Inspiriert durch die Naturphänomene verwandelt sie den Glaselefanten in einen emotionalen Bildraum, in dem sie Wachstum und Verfall thematisiert. Die expressive Bildsprache findet sich in allen Bildern wieder. Zeitlose Naturmaterialien, Spuren und Strukturen aus ihrer Umgebung, Fundstücke, die Verfall und Auflösung beinhalten fließen in ihre neuen Formen ein. Die Motive wurzeln in der Natur- sogar im wahrsten Sinne des Wortes, wie nicht nur in den Baumbildern zu sehen ist.
Sie geben sich nicht einer romantisch geprägten Ästhetik hin, sondern sind geboren aus einer Abstraktion des Ursprünglichen. Urformen, die mit dem Wachsen, Sich-Winden, Zerbersten und Zerfallen das archaische Wesen der Natur visualisieren.
Ute Hoeschen entdeckte schon in früher Kindheit ihre künstlerische Leidenschaft. Durch frühe Malstudien bei Almut und Erich Lütkenhaus kann sie erste Erfahrungen sammeln, Studien im Ausland und diverse Besuche der Kunstakademien in Trier, Bad Reichenhall und Salzburg schließen sich an. Heute umfasst ihr künstlerisches Schaffen regelmäßige Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Ute Hoeschen ist Mitglied des Hammer Künstlerbundes; sie lebt in Hamm.
Die Ausstellung ist von Sonntag, 1. März bis 19. April 2026 täglich während der Öffnungszeiten des Glaselefanten von 10.00 bis 18.00 Uhr zu sehen. Malerei, Grafik und Skulptur
Maximilianpark Hamm GmbH



